
Romy Arnold und Thüringens Rechte
Schon als Teenagerin stellte sich Romy Arnold der rechten Hegemonie in Thüringen entgegen. Heute gibt sie anderen Engagierten Mut.
Schon als Teenagerin stellte sich Romy Arnold der rechten Hegemonie in Thüringen entgegen. Heute gibt sie anderen Engagierten Mut.
Ein wilder Ritt durch das vergangene Jahr! Das Gute an einer verspäteten Jahresabschlussfolge ist übrigens, dass die Pause kürzer ist.
Fatma Kar sammelt Spenden und verteilt das Geld mit ihrem Verein Polylux an antifaschistische Initiativen in ländlichen Regionen Ostdeutschlands.
Im sächsischen Grimma versucht Tobias Burdukat eine Vision zu verwirklichen: das „Dorf der Jugend“. Hürden und die Auseinandersetzung mit Nazis aber bleiben.
Auf der Bühne oder vor der Kamera lebt Kübra Sekin ihren großen Traum. Dabei ist jeder Auftritt immer auch ein politisches Statement.
Burak Yilmaz sucht den Konflikt: bei Lesungen in Schulen, Theaterworkshops mit Gefangenen und bei Fahrten in die KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau.
Ebru Düzgün alias Ebow rappt über queere, lesbische und migrantische Perspektiven. Mit „FC Chaya“ ist ihr bislang persönlichstes Album erschienen.
Tareq Alaows kämpft für die Rechte von Unterdrückten – früher unter einer Diktatur in Syrien, heute mit Pro Asyl in Deutschland.
Mit seiner Skatepunk-Band ZSK und der Initiative „Kein Bock auf Nazis“ stellt sich Joshi extrem Rechten entschlossen entgegen.
Die Aktivistin der „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ über rechte Realitäten im ländlichen Osten.